
| 02.08.-16.08.1953 |
IV. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Bukarest Motto: "Für Frieden und Freundschaft" Teilnehmer: 30.000 Jugendliche aus 111 Ländern Um die Teilnahme einer westdeutschen Delegation zu sichern, ermöglichte die DDR die Reise mit den Sonderzügen der DDR-Delegation. Am Vorabend der Eröffnung der IV. Weltfestspiele, am 27. Juli 1953 um 2.00 Uhr MEZ wurde von den Chefdelegierten der koreanisch-chinesischen Seite und dem Chefdiplomaten des UN-Kommandos das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Es regelte die vollständige Feuerpause im Korea-Krieg zu Lande, zu Wasser und in der Luft und trat am 28. Juli um 14.00 Uhr in Kraft. |
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Die DDR hatte den 17. Juni 1953 hinter sich und begann sich mit harten Agitationskampagnen zu erholen...DDR/BRD
Am Vorabend der Eröffnung der IV. Weltfestspiele, am 27. Juli 1953 um 02.00 Uhr MEZ wurde in Panmundson von den Chefdelegierten der Koreanisch - Chinesischen Seite General Nam Ir und dem Chefdiplomaten des UN Kommandos General Harrison das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Es regelte die vollständige Feuerpause zu Lande, zu Wasser und in der Luft und trat am 28. Juli um 14.00 Uhr in Kraft.
Die 900 Teilnehmer aus der DDR, unter Leitung von Rolf Schnabel, vereinigen sich mit den 500 Teilnehmern der BRD in Bukarest zu einer gesamtdeutschen Delegation.
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15.08.1953 |
Die Sowjetunion schlägt in einer Note zur Deutschlandfrage an die drei Westmächte die Einberufung einer Friedenskonferenz zur Lösung der Deutschlandfrage und des Abschlusses eines Friedensvertrages mit Deutschland vor. |
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17.03.1954 |
Bekannte Persönlichkeiten der DDR, u.a. Dr.h.c. Johannes R. Becher, André Asriel, Stephan Hermlin, Wolfgang Langhoff, Gustav Adolf Schur und Bruno Keßler, rufen zur Durchführung eines deutschen Jugendkongresses für Frieden, Einheit und Freiheit in Berlin auf |
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18.-19.05.1954 |
Die Europäische Jugendkonferenz in Berlin gegen die Verträge von Bonn und Paris, für Frieden und Freundschaft unter der Jugend Europas, beschließt einen Appell gegen EVG und Remilitarisierung und Resolutionen über die ökonomische, soziale, kulturelle und sportliche Zusammenarbeit. |
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06.-07.06.1954 |
II. Deutschlandtreffen der deutschen Jugend für Frieden, Einheit und Freiheit in Berlin |
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16.07.1954 |
Das Bundesverwaltungsgericht in Karlruhe weist die Widerklage der FDJ ab und gibt dem schon 1951 ausgesprochenen verfassungswidrigen Verbot der FDJ durch die Adenauer-Regierung statt. Die gesamte deutsche Jugend protestiert gegen das Schandurteil. |
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21.07.1954 |
Eine gemeinsame Pressekonferenz des Zentralrats der FDJ und des Deutschen Jugendringes enthüllt das Terrorurteil im Karlsruher Prozeß gegen die FDJ, als Mittel der Adenauerregierung, den Widerstand der westdeutschen Jugend gegen die Remilitarisierung zu brechen. |
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10.11.1954 |
Veröffentlichung einer Deklaration des Weltbundes der Demokratischen Jugend gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands. |
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25.01.1955 |
Das Präsidium des obersten Sowjets der UdSSR gibt in einem Erlaß die Beendigung des Kriegszustandes zwischen der Sowjetunion und Deutschland bekannt. |
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04.02.1955 |
Der Zentralrat der FDJ schlägt dem deutschen Bundesjugendring in einem Schreiben gemeinsame Verhandlungen noch vor der zweiten Lesung der Pariser Verträge vor. Der Bundesjugendring äußert seine Zustimmung. |
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08.02.1955 |
Konstituierung des Festivalskomitees der DDR zur Vorbereitung der V. Weltfestspiele. Präsident wird der Minister für Kultur Dr.h.c. Johannes R. Becher. |
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25.-28.02.1955 |
Die Tagung des Exekutivkommitees des WBDJ in Berlin berät über den Kampf der Jugend gegen die Gefahr eines Atomkrieges, über die Vorbereitung der V. Weltfestspiele und über die Ergebnisse der Arbeit des WBDJ und die Perspektiven seiner weiteren Tätigkeit. |
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06.06.1955 |
Der Zentralrat der FDJ protestiert in einer Erklärung gegen die Verhaftung Jupp Angenforts und Wolfgang Seifferts durch den Karlsruher Gerichtshof am 04. Juni 1955 |
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18.-23.07.1955 |
Genfer Konferenz |