Willkommen auf unserer neuen Homepage!

Die neue FDJ-Website wird schrittweise mit Leben gefüllt. Alte Inhalte bis zum Februar 2016 findet ihr hier.
Über Kritik, Anregungen und Ideen freuen wir uns natürlich.

Einfach eine Mail an den Webmaster geschrieben!

Aus dem Aufruf des Bündnis gegen das bayrische Ausgrenzungsgesetz:

"Ob Flüchtling oder Ur-Bayer oder Hamburgerin

Ob eingewandert oder Kind oder Enkelkind von Einwanderern

Ob "unerlaubt Aufhältiger! oder anerkannt Asylberechtigte

Ob Lehrer*in oder Erzieher*in

Ob Beschäftigte in der Bibliothek oder im Schwimmbad

Ob Redakteur*in bei Zeitung oder Rundfunk

Ob Mann oder Frau

Ob jung oder alt

Das geplant bayrische "Integrationsgesetzt" ist ein Angriff auf uns ALLE!"

 

Der Aufruf des Jugendbündnis:

"Nie wieder deutsche Leitkultur

Gegen Völkisch-Rassistische Deutschtümelei!"

 

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Ob um zu zeigen was der Herr Papa so beruflich macht, um von der Leyens Truppe mal ganz nah zu sein, oder einfach wegen der Bratwurst, doch mit erschreckender Selbsverständlichkeit gingen so einige zum Tag der Bundeswehr am vergangenen Samstag.

 

Wir auch!

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Dass die CSU rassistisch ist, ist keine neue Erkenntnis:
„Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein“, „Wir brauchen weniger
Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen.“, "Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche
Sozialsysteme wehren - bis zur letzten Patrone." Haltungen wie diese haben sich von Strauß über Stoiber bis
Beckstein und Seehofer nicht geändert.
Nun legt diese Partei einen Entwurf für ein sogenanntes Integrationsgesetz vor. Eine irreführende Bezeichnung.
Dieses Gesetz sieht nicht nur vor, Flüchtende noch menschenunwürdiger als bisher zu behandeln, es ist ein Angriff
auf uns alle! Alle Menschen in Bayern sollen mit dem Gesetzesvorhaben auf die (deutsche) Leitkultur verpflichtet
werden. Was das sein soll, wird nicht benannt und damit jeglicher staatlichen Willkür überlassen.

 

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Jedes Jahr sei erinnert an die Befreiung vom Hitler-Faschimus. Wie nötig ist dies erst recht in Zeiten, in denen im Schnitt knapp drei Attacken pro Tag gegen Flüchtlingsunterkünfte begangen werden.
Die FDJ Gruppe Rhein/Ruhr hisste daher am heutigen Tag auf der Hohenzollernbrücke in Köln ein Transparent, auf dem es hieß: "8. Mai 1945/2016: Dank Euch Ihr Sowjetsoldaten! Befreiung statt Barbarei".

Zum Flugblatt

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Solidaritätskundgebung vor dem OLG
* Zitat Vorsitzender Richter in der Revisionsverhandlung zum FDJ-Verbot vor dem Oberlandesgericht München am 3. Mai 2016


Es wird aufgestanden, wenn das Hohe Gericht den Raum betritt oder es wünscht. Es wird der Saal geräumt, wenn das Gericht sich gestört fühlt. Es wird so laut oder leise gesprochen wie es dem Gericht eben passt.

In diesem Zungenschlag begann heute, am 3. Mai 2016, die Revisionsverhandlung zum FDJ-Prozess vor dem Oberlandesgericht  in München. Der Richter würgte und wand sich, versuchte verzweifelt, eine Stellungnahme zum Einigungsvertrag von 1990, mit dem die FDJ auch wieder in Westdeutschland zugelassen ist, zu vermeiden, scheute sich vor einer generellen Aussage über den Rechtszustand der FDJ mit allerlei kompliziertem Juristen-Sprech. Doch um den Freispruch kam er nicht herum: die Urteile von Amts- und Landgericht sind rechtmäßig! Der Angeklagte ist freigesprochen.

 

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Organisationsverbote sind die historisch erprobte Anwort der Herrschenden zur Gleichschaltung der Jugend und Brechung unseres Widerstands.

Solidarität & gemeinsamer Kampf sind unsere besten Waffen.

Am Dienstag, 3. Mai 2016, 14.00 Uhr verhandelt das Oberlandesgericht München (Schleißheimer Str. 141, Saal 116nicht Nymphenburger Str.!) darüber, ob §86a StGB (der das Zeigen von Nazisymbolen sanktionieren sollte) gegen die FDJ anwendbar ist. Das juristische Problem ist: Die FDJ war in der BRD einst verboten, in der DDR war sie es nie und seit 1990 ist sie im größer gewordenen Deutschland legal. Das anzuzweifeln würde die rechtliche Grundlage der sogenannten Wiedervereinigung in Zweifel ziehen oder müsste ein nachträgliches Verbot der FDJ der DDR voraussetzen.

Kommt mit Kundgebungsmitteln zur Kundgebung ab 12:30 vor dem OLG und anschließend zum Prozess!

Verbreitet die Information über eure Verteiler!

Flugblatt zum Prozess hier.

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Der Charakter des bayerischen „Integrations“gesetzes ist faschistisch! Mit „deutscher Leitkultur“ und Volksgemeinschaft will die CSU ein neues Rassegesetz, offene Willkür und Gesinnungsverfolgung einführen! Seit  einigen  Wochen  wird  in  Bayern  über  einen  Gesetzentwurf  der  Staatsregierung  („Integrationsgesetz“)  diskutiert,  der  nach  dem  Wunsch  der  Verfasser  schnellst  möglich  verabschiedet werden  soll  (bis  6. April  befindet  sich  der Entwurf in  der Verbändeanhörung,  dann geht’s zur Abstimmung). Es soll, so verspricht es die CSU, die gesellschaftlichen Probleme lösen, die aus der sogenannten Flüchtlingskrise resultieren würden. Tatsächlich verschlägt es  einem  beim  Lesen  des  Entwurfs  angesichts des  Herrenmenschengehabes  und  des antidemokratischen Charakters schlicht die Sprache. Frei nach Max Liebermann (1933) kann man  gar  nicht  so  viel  fressen,  wie  man  kotzen  möchte.  Warum  das  bayerische "Integrations"gesetz zu bekämpfen ist und seine Verfasser in den Knast gehören: 

Flugblatt als PDF

 

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„Bei den Bundesbürgern macht sich zunehmend Angst breit, dass diejenigen ‐ die nun Woche für  Woche  zu  tausenden  mühelos  über  die  Grenze  kommen  ‐  das  Sozialsystem  sprengen  und  den  Wohnungs- und Arbeitsmarkt zum kollabieren bringen. Nach vorsichtigen Schätzungen werden 1,5 Millionen erwartet. Viele fragen sich: Wieso kommen die noch? Wissen die nicht, dass wir keine Wohnungen und Stellen mehr haben? In Stuttgart brannten Gegner ein Übergangsquartier bis auf die Grundmauern nieder. Tägliche Schlägereien in Notquartieren, drangvolle Enge in Turnhallen und Kasernen, Frauen werden sexuell belästigt. Deswegen kommt Gerhard Stille (Bürgermeister im niedersächsischem Rodenberg) zu dem Schluss:  "Wir halten dieser Belastung  nicht mehr Stand!" Und er äußert im Namen vieler Menschen die Hoffnung: "Hoffentlich wird die  Mauer bald wieder dicht gemacht".“  

Dieser Text stammt aus der Spiegel Ausgabe 8/1990 „Katzenjammer ‐ Angst im Osten ‐ Ärger im Westen.“ Aufgewärmt und interpretiert  wurde er in der Sendung „Die Anstalt“ am 20.10.2015. 

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Zum 60. Jahrestag der Gründung der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik.

Die Geschichte der NVA ist keine Geschichte nur der Alten, keine nur der Jugend, sie ist eine gemeinsame Geschichte der Generationen. Sie ist nicht ein Teil der Geschichte des deutschen Militarismus, sondern ein Bruch mit dieser.

 

Zur Liste der Unterstützer

Zur Erklärung als PDF

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Am 20./21. Februar findet in Frankfurt ein Seminar statt, welches sich mit dem Fortgang der Oktoberrevolution und der Pariser Commune beschäftigen wird.
Kommt zahlreich und tauscht euch mit uns aus, denn ohne die Vergangenheit ist die Zukunft nicht zu gewinnen!

Zur Ausschreibung

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Etwa jeder 120. Mensch auf der Welt ist auf der Flucht. Das sind rund 60 Mio. Menschen, die ihre Heimat auf Grund von Hunger, Krieg und Vertreibung verlassen mussten. Immer mehr Länder und Regionen versinken im Chaos.

Der Kapitalismus in seinen Anfängen hat die Welt gespalten, in ein paar wenige reiche Industrienationen und „den Rest der Welt“, dessen Menschen und Ressourcen er ausgebeutet hat.

Der Imperialismus in seinen letzten Zügen hat diese Spaltung noch vertieft, nur dass er viele Teile nicht mal mehr ausbeuten kann. In immer mehr Regionen der Erde sind Ressourcen, Boden und Natur zerstört, Menschen vegetieren ohne Arbeit und Perspektive dahin, Gewalt und Kriege breiten sich aus. Das zwingt die Menschen zur Flucht vor dieser Barbarei, deren Ursache der Imperialismus ist. Das ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Systemkrise. Die Imperialisten selber werden sie genauso wenig lösen, wie die Dürre den Durst löscht.

Ihre einzige Antwort sind Zäune und Todeszonen. 40.000 ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer sind das Treibgut eines untergehenden Systems, das zu nichts mehr in der Lage ist außer Krieg, Raub und Barbarei.

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Transparent der FDJ
Transparent der FDJ

Mit der Losung "Nieder mit dem Krieg! Nieder mit der Regierung! Keinen Handschlag den deutschen Interessen! Der Hauptfeind steht im eigenen Land" trat die FDJ dieses Jahr auf der LL Demonstration auf, um in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht den Kampf gegen den Hauptfeind im eigenen Land, den deutschen Imperialismus fort zu führen. 

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Dem Landgericht München blieb nichts anderes übrig als das Urteil des Amtsgerichtes zu bestätigen. Die These von der Verfassungswidrigkeit des FDJ-Symbols wurde spätestens beim von der Verteidigung vorgelegten Bild, das den Angeklagten zusammen mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, hohen Vertretern der Polizei auf einer Kundgebung zum Oktoberfestattentat, lächerlich. Doch mit Rechtssicherheit hat es immer noch nicht zu tun, denn auch in diesem Fall wurde nur der Einzelfall verhandelt.

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