Willkommen auf unserer neuen Homepage!

Die neue FDJ-Website wird schrittweise mit Leben gefüllt. Alte Inhalte bis zum Februar 2016 findet ihr hier.
Über Kritik, Anregungen und Ideen freuen wir uns natürlich.

Einfach eine Mail an den Webmaster geschrieben!

Sonntag den 29.10. startet der Aktionszug "Revolution statt Krieg", von Hamburg über Bremen und Hannover nach Berlin, durchgeführt von einer internationalen Aktionseinheit der die FDJ angehört.
Hundert Jahre Oktoberrevolution wollen wir nicht nutzen um uns in Sälen zu treffen, zu romantisieren und der schönen Zeit nach zu trauern. 
Hundert Jahre Oktoberrevolution wollen wir nutzen um das Vermächtnis und die Verpflichtung die uns die große sozialistische Oktoberrevolution uns aufgibt ernst zu nehmen. 
Nutzen um aus unseren Fehlern zu lernen und den Kampf um eine Zukunft ohne Ausbeutung und Krieg wieder auf zu nehmen. 

Beteiligt euch an der Aktion Revolution statt Krieg: 
29.-31. Oktober in Hamburg, 1.-2. November in Bremen, 3. November Hannover und 5.-7. November in Berlin. 

Email: aktionsbuero@himmlischevier.de

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Die Weltfestspiele in Sotschi übertreffen täglich die schlimmsten Vorbehalte und Befürchtungen, die im Vorfeld in vielen Mitgliedsorganisationen geäußert wurden: Mit der russischen Konterrevolution ist kein antiimperialistisches Festival zu machen.
Während neben den offiziellen Delegationen auch Delegationen anreisen, die aus Nicht-Mitgliedern des WBDJ bestehen und unter denen sich teilweise offene Reaktionäre befinden, wird einem Jugendlichen aus einer Mitgliedsorganisation des WBDJ der Zutritt zu den Weltfestspielen verweigert.

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... ist die Revolution zu machen.

Dann lasst sie uns auch machen! 100 Jahre Oktoberrevolution - das ist eine verflucht lange Zeit. Was soll das denn mit heute zu tun haben? Und Oktoberrevolution hört sich sehr danach an, ein historisches Datum zu sein unter vielen zum auswendig lernen.

Aber nein: 100 Jahre Oktoberrevolution heißt vor allem eines: Seit 100 Jahren ist erwiesen, dass, wenn du etwas ändern willst, du Azubi, und du, Schüler, dann musst du es selbst tun. Du wirst dich mit deinesgleichen zusammen tun müssen, und es einfach umsetzen. Und seit 100 Jahren ist auch erwiesen, dass es möglich ist.

Fahr mit zur internationalen Antikriegsaktion Revolution statt Krieg von Hamburg bis Berlin (28.10.-7.11.). Anmeldung unter Kontakt@FDJ.de.

Aktuelle Infos zur Aktion unter: 0170-3283105

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Einst zerstörtes Berliner Stadtschloss am Jahrestag der Annexion der DDR für zwei Minuten durch die Freie Deutsche Jugend erobert.

Zum 27. Jahrestag der so genannten Einheit Deutschlands, welche die FDJ seit 27 Jahren als lupenreine Annexion charakterisiert, verlangt sie ausgerechnet auf dem durch die DDR dem Erdboden gleichgemachten Berliner Stadtschloss „das Recht auf Lostrennung“. Heute morgen erschienen zwei riesige Transparente am Schloss:

1917: Oktoberrevolution. Für einen Frieden ohne Annexion.

2017: Für das Recht auf Lostrennung der DDR. Revolution statt Krieg.

Freie Deutsche Jugend

 

Das Stadtschloss ist der Stolz des „vereinten“ Deutschlands, der wiedererstrahlen soll, dem wir in die Suppe spucken werden. Dieses Schloss, wo einst Karl Liebknecht die Sozialistische Republik ausrief - dieser Ort, wo einst der Palast der Republik stand - ja, dies ist der Ort, an dem wir im Jahr 2017 - 100 Jahre nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - folgendes mitteilen: Die Tage der Bourgeoisie sind gezählt! Revolution statt Krieg!

 

zum Flugblatt zur Aktion

zum Flugblatt der FDJ zum 3. Oktober

zur Presseerklärung

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Der RKSMB hat die neuesten Ereignisse im russischen Nationalen Vorbereitungskommittee zusammengefasst. Wir haben es übersetzt:

"Die Formierung der russischen Delegation
Auf der erweiterten Sitzung des russischen NPC am 20. Juni, nennt ein Vertreter der RCYL(b) mehrere
Fälle von ungerechtfertigter Verweigerung der Teilnahme Jugendlicher am Festival. Einfache
Studenten sowie soziale und politische Aktivisten, linker, wie regierungstreuer Organisationen sind
betroffen. Ihre Versuche Gründe für die Verweigerung zu erfahren waren erfolglos. In vielen Fällen
haben die Offiziellen nicht einmal Gespräche mit ihnen geführt. ..."

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Erklärung der FDJ

Der G20-Gipfel ist vorbei – der deutsche Imperialismus steht nach wie vor: Nichts, aber auch gar nichts hat sich geändert am Massenmord im Mittelmeer, am Hunger und Elend auf der Welt, an Leih arbeit, an Arbeitshetze in den  Betrieben, an Abschiebungen unserer Mitschülern, an den deutschen Panzern an der russischen Grenze. Das System des deutschen Imperialismus heißt Gewalt. Nur sie lässt ihn überleben. Gezeigt hat er sie in Hamburg. Der Staatsapparat hatte sich aufgestellt und auf uns eingeschlagen. Und als die letzten Regierungschefs Hamburg verlassen  haben, lagen schon die ersten Vorschläge zum weiteren Aus- und Umbau des Staatsapparats auf dem Tisch: Zwei  Wochen nach Hamburg peitscht die CSU bei Ent haltung der SPD ein Gesetz durch den bayerischen Landtag, welches  dauerhaft alles und jeden in den Knast stecken lässt. Ohne Urteil, ohne Tat. Schutzhaft nannten das die Nazis. Der Gewaltenapparat hatte aufgerufen:   Kommt nach Hamburg und wir testen, was wir können. Und vor allem die Jugend kam nach Hamburg und ist ins offene Messer gelaufen.

 

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Freitag, 21. Juli // 14:30 Uhr

U – Bahn Ausgang Schoppershof

(Wieselerstraße/Am Messehaus)

Es sollen sprechen:
(Berufs-) Schüler aus München, Regensburg und Nürnberg

Der Funke springt über …
Der Kampf gegen Polizeiterror und Abschiebungen weitet sich aus
Aufruf zur Schülerdemonstration


Ihr Nürnberger Berufsschüler habt die Erfahrung gemacht, dass man sich zusammenschließen kann, um gegen
diesen brutalen Staat etwas ausrichten zu können, wenn es gegen uns geht.
Es muss weiter gehen: Letzten Freitag waren wir hier (u.a. drei Berufsschul-Kollegen aus Regensburg), an eurer Schule.

Sieben verschiedene Klassen haben uns mit in den Unterricht genommen. Warum? Weil wir davon berichten konnten, dass der Kampf, der an eurer Schule vor vier Wochen begann, auch an anderen Orten an Schulen und Berufsschulen geführt wird. Und was geschah noch? Ein Kollege kam zu uns und berichtete, dass er akut von Abschiebung bedroht ist.Seinen Bescheid hatte er schon in der Tasche. Wagt es die Polizei erneut, einen Kollegen aus dem Unterricht abzuschieben? Er schloss sich uns an und rief seine Kollegen seiner Klasse auf, dies auch zu tun. Kollegen! Weiterhin sitzt einer von uns in U-Haft. Warum? Weil er mit und für uns gegen die scheinbare Übermacht der Polizei protestierte.  Weil die Herrschenden in diesem Land einen neuen Paragraphen anwenden (114 StGB),  der  das  unter Strafe stellt, wovor sie sich fürchten: Gemeinschaftlicher Widerstand mit anderen. Die Schulleitung und das Schulamt möchten gerne Gras über die Sache wachsen lassen. Wir sagen: Wer einen von uns angreift, greift uns alle an!

Zum Plakat

Material der Kampagne (Aufkleber, T-Shirts) bestellen: Kontakt@FDJ.de

Kontakt vor Ort: Nuernberg@FDJ.de

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Aus dem Inhalt:

Polizeiterror gegen Berufsschüler

Das neue Bayrische Polizeiaufgabengesetz

Deutsche Leitkultur für deutsche Kriege

Das bayerische Integrationsgesetz zeigt seine Auswirkungen

Sofortige Aufhebung der Schandverträge der IG Metall über 48 Monate Leih- und Zwangsarbeit!

Frankreich, eine deutsche Republik

Trump und die deutsche Aufrüstung

Der Kampf gegen den Imperialistischen Krieg braucht den gemeinsamen Kampf der Jugend aller Nationen

Was bringt uns eine Vereinigung durch die internationale Arbeiterjugendbewegung?

Der Weltbund der demokratischen Jugend, die internationale Waffe der FDJ

Erklärung der FDJ zu den geplanten Weltfestspielen der Jugend und Studenten 2017 in Sotschi/Russland

Reaktion auf unsere Erklärung zu den Weltfestspielenn und unsere Antwort

Ein kleiner Vorgeschmack hier

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In der Erklärung der FDJ zu den WFS 2017 in Sotschi heißt es: „Als Mitglied im Weltbund der Demokratischen Jugend müssen wir feststellen, dass die „Weltfestspiele 2017 in Sotschi“ keine Weltfestspiele des Weltbundes der Demokratischen Jugend sind.“

Belege hierfür liefert unsere Schwesterorganisation РКСМ(б):

Originale hier.

Übersetzungen (erstellt von FDJ):

Bulletin No. 1

Bulletin No. 2

Bulletin No. 3

Bulletin No. 4

Bulletin No. 5

Bulletin No. 6

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23. bis 25. Juni

Auch wenn man unter Schlagworten wie Automatisierung und Digitalisierung, Industrie 4.0 gerne so tut, als handle es sich um gänzlich neue, moderne und nie dagewesene Phänomene, ist doch der Antrieb, die Produktion dem Menschen zu vereinfachen und durch Automaten menschliche Arbeitskraft mehr und mehr zu ersetzen, logischerweise so alt wie die Menschheit.

Was hat diese Entwicklung zu bedeuten und betrifft das wirklich nur die Fabrikarbeiter? (Siehe Massenentlassungen bei VW und anderen) Neue Studien zeigen auf, dass man beim Stand der Technik von 2013 schon jetzt mehr als 79% der Arbeitsplätze automatisieren könnte. Eine Zahl, die einen aufhorchen lässt. Betroffen sind wir davon alle, so oder so. Wie läuft diese Automatisierung überhaupt ab? Können wir das für uns nutzen und was müssen wir dafür tun?

Mit diesen Fragen wollen wir uns ein Wochenende lang beschäftigen und laden dich herzlich ein mitzukommen!

Wenn du mitkommen willst melde dich unter: Kontakt@FDJ.de

Oder nehmen wir die Zukunft in die eigenen Hände?

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Als  Mitglied  im  Weltbund  der  Demokratischen  Jugend  müssen  wir  feststellen,  dass  die „Weltfestspiele 2017 in Sotschi“  keine Weltfestspiele des Weltbunds der  Demokratischen Jugend sind,  des  WBDJ,  der  insbesondere für  die  FDJ den so notwendigen Kampf  der  fortschrittlichen Jugend gegen Faschismus und Krieg schuf, der die kolonialisierten Völker gegen ihre Unterdrücker unterstützte, der auch nach der vorübergehenden Niederlage des Sozialismus weiter den Kampf um seine Existenz führte. Ein Kampf, den wir nur verlieren können, wenn wir mit diesen Weltfestspielen der Konterrevolution Anlass und Möglichkeit bieten,  einen weiteren Sieg zu erringen.  Das können wir nicht zulassen: Sofortiger Abbruch der Teilnahme und Vorbereitung dieser „Festivitäten“ durch den WBDJ und seine Mitgliedsorganisationen!

Erklärung als PDF auf deutsch, in english, en español

 

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26. November 2016

„Eine bessere Welt ist möglich. Das versichert Ihnen jemand,

der sein Leben lang geträumt hat und mehr als einmal

das seltene Privileg gehabt hat, Träume verwirklicht zu sehen,

die er nicht zu träumen gewagt hätte.“

F. Castro

 

Ja, Genosse Fidel, die Geschichte spricht dich frei, denn dort, wo die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen verjagt wird, beginnt sie schließlich, die Freiheit. Da mag der Kampf mit dem Alten auch in Cuba noch längst nicht entschieden sein, die Ausbeutung gar zwischenzeitlich noch einmal zurückkehren – ihr Ende wurde eingeleitet, unumkehrbar. Der Sturm auf Moncada, der strategische Sieg in der Sierra Maestra, die Befreiung Havanas, es sind die Kämpfe der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, die sich in die Köpfe gepflanzt haben, nicht als Traum, sondern als Wirklichkeit. Sie zeigten nicht nur dem cubanischen Volk, wohin die Geschichte geht, wenn sie sie selbst schreiben. Diese Freiheit, dein Kampf, er lässt sich nicht mehr wegsperren.

 

Wenn das Wissen siegt – und für nichts anderes steht die cubanische Revolution –, wissen auch die Unwissenden, dass sie siegen können. Wer also sollte unserem Sieg noch im Wege stehen, als wir selbst? „Und wie schwierig das ist! Es ist wirklich schwierig! Andererseits ist es notwendig, dass wir das verstehen, denn für einige, die den Sieg als etwas vom Himmel Gefallenes ansehen, (…) scheint die Revolution ein Werk des Zufalls oder des Glücks zu sein und nicht der vorausschauenden und stetigen Arbeit der Menschen, die wir schon seit langem gegen große Schwierigkeiten angehen.“ (F. Castro).

 

`Socialismo o muerte´, Sozialismus oder Tod

Nicht jeder, und auch nicht jeder derer, die gerne eine Revolution hätten, möchte sehen, dass sie erst dann wirklich beginnt, wenn ihr erster Schritt längst vollbracht ist. Am 1.1.1959 feiert das cubanische Volk den Sieg über Batista, den ersten großen Sieg ihrer Revolution, den konzentriertesten Ausdruck ihres Aufstandes. Aber wer diese, wie jede andere Revolution verstehen möchte, der muss wissen, dass die cubanische Revolution vorher, währenddessen und nachher stattfand und bis heute stattfindet. Proletarische Revolutionen kritisieren beständig sich selbst, führen den Kampf der Ideen, sie verhöhnen grausam gründlich die Halbheiten, Schwächen und Erbärmlichkeiten ihrer ersten Versuche und werfen ihren Gegner doch nieder, wenn sie sich und ihre Alternative kapieren: Socialismo o muerte. So einfach und doch so schwer. Gehen wir es an, „seien wir realistisch, versuchen wir das unmögliche“ (Che) – heute und nicht morgen!

 

Hasta la Victoria siempre!

Viva Fidel!

 

Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, Bezirk N/O

Linksjugend, Ingolstadt

Freie Deutsche Jugend

 

Download der Erklärung als PDF

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